Die Geschichte von Les Misérables beruht auf einem Roman von Victor Hugo und wurde von Alain Boubil und Claude-Michel Schönberg sensationell aufbereitet.

 

Frankreich, 1815: Jean Valjean wird nach 19jähriger Haft entlassen. Acht Jahre später hat er es geschafft, sich unter falschem Namen eine neue Existenz als Fabriksbesitzer und Bürgermeister in einer Stadt vor den Toren von Paris aufzubauen.

Doch er hat einen Erzfeind; Inspektor Javert.

Als dieser Valjeans wahre Identität entlarvt, scheinen dessen Tage gezählt. Valjean muss fliehen. Seine Verbundenheit zur völlig verarmten Arbeiterin Fantine hindert ihn daran, sich dem fanatischen Gesetzeshüter zu stellen. Fantine stirbt und hinterlässt ihre uneheliche Tochter Cosette, die in der Spelunke der Familie Thenardier aufwächst, wo sie all die Arbeiten verrichten muss, die für Eponine, die Tochter der Wirtsleute, zu schmutzig sind. Valjean nimmt Cosette zu sich und flieht mit ihr nach Paris. Er schenkt dem Kind seine ganze Liebe, spricht jedoch nie offen über seine Vergangenheit.

 

Während der Revolutionswirren in Paris verliebt sich Cosette in den Revolutionär Marius. In den Wirren des Juli-Aufstandes von 1832 kommt es zu einer schicksalshaften Begegnung zwischen Javert und Valjean.

Einzig die Konfrontation von Jäger und Gejagtem  kann der noch jungen Liebe den Weg ebnen.

 

Die Musik drückt aus, was nicht gesagt werden kann.